Skoutz Award 2018 – OMG SHORTLIST

Huhu ihr Lieben

Geniesst ihr euren Sonntag? Trotz oder wegen der Hitze?

Es liegt ja eine ziemlich heisse Woche hinter uns – und verzeiht mir das offensichtliche Wortspiel – passend dazu gab es am Mittwoch auch brandheisse News für mich (wie ihr eventuell auf Twitter oder Facebook schon gelesen habt).

Was ist passiert?

Nun, am letzten Sonntag um Mitternach endete die Abstimmungsphase für die Shortlist beim Skoutz Award 2018. Wie ihr ja wisst, hatte ich an der Leipziger Buchmesse ganz überraschend erfahren, dass mein Buch “Staub und Regenbogensplitter” in der Kategorie Anthologien nominiert worden und von der Jury auf die Midlist gewählt worden war; als eine von neun aus über 200 Anthologien der Longlist – bereits ein wahnsinnig tolles Ergebnis.

Ja, es gab die Möglichkeit, dass es sogar noch weiter gehen konnte – aber ganz ehrlich, ich habe nicht daran geglaubt. Um eines der drei werke auf der Shortlist zu werden, musste mein kleines buntes Buch nicht nur das Publikum überzeugen, das online mit abstimmen konnte, sondern auch die gesamte Jury – beide Ergenisse zählten je 50%.

Trotzdem, dabei sein ist alles 🙂 Und so habe ich euch dann – mit fleissiger Unterstützung meiner drei Autorenkatzen – zum Abstimmen aufgerufen.

Und dann wache ich am Mittwoch morgen um 05.30 auf, kuschle noch ganz verschlafen mit der Katze, greife nach dem Handy und sehe zwei Messengernachrichten – von meiner tollen Coverdesigner Rica Aitzetmueller (irgendwie hat das jetzt Tradition, dass sie es immer vor mir weiss ^^) und von der lieben Martina Suhr (die das grossartige Skoutz Interview mit mir geführt hat).

Meine noch halb geschlossenen Augen erkennen irgendwie den Begriff ‘Shortlist’ … Moment, SHORTLIST?

Und seitdem versuche ich es zu begreifen. Noch nicht ganz erfolgreich.(Um erneut eine Fussballmetapher zu bemühen – wie ich es ja ganz am Anfang getan habe: das ist etwa so, als ob es die Schweiz – oder Island, oder Nigeria – ins Finale der WM geschafft hätte.)

Ich kann euch gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet. Und wenn mir mal die Worte fehlen, dann heisst das ja was.

Doch für ein Wort reicht es noch, und das von ganzem Herzen: DANKE.

Danke, Skoutz-Award, für diese tolle Chance.

Danke, liebe Jury, für das Potential, das ihr in mir und meinem kleinen, bunten Büchlein gesehen habt.

Und DANKE euch allen, die ihr mich unterstützt und für mich abgestimmt habt. You are absolutely AMAZING, every single one of you.

Hier gibt es übrigens die gesamte Shortlist und einige interessante Detail zum Nachlesen, und hier kann man nachlesen, was Skoutz so zu meinem Buch sagt.

Die Abstimmung fürs Finale findet übrigens vom 16.09. bis 23.09.18 statt – und die Ergebnisse gibt es dann an der Frankfurter Buchmesse. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Wünsche euch noch einen wunderbaren Sonntagabend und eine tolle Woche! ❤

 


Bilder:

Photo Cocktails by Monika Grabkowska on Unsplash
Shortlist Button und Bild vom Skoutz Award
Katzenbilder von mir 🙂

Skoutz Award 2018 – krieg ich deine Stimme? :)

Huhu ihr Lieben!

Viel ist passiert seit meinem letzten Post. Unter anderem habe ich ja damals erzählt, dass ich nur dank meiner lieben und aufmerksamen Cover Designerin Rica erfahren habe, dass “Staub und Regenbogensplitter” in der Kategorie Anthologie für den Skoutz Award 2018 nominiert wurde und sich bereits auf der Midlist befindet.

Das bedeutet nicht weniger, als dass mein kleines buntes Kurzgeschichtenbuch zu den neun Titeln gehört, die aus den über 200 der Longlist ausgewählt wurden – eine Tatsache, die ich selbst jetzt noch nicht glauben kann (kneift mich jemand, bitte?).

Und damit noch nicht genug: es gibt die Chance, dass es noch weiter gehen könnte; nämlich auf die Short List.
(Ja, ich fühle mich grade ein bisschen wie ein Underdog Fussball-Team an der WM. Die Gruppenphase ist überstanden, aber reicht es auch fürs Viertelfinale?)

Doch damit es weitergeht, brauche ich EUCH – denn ihr entscheidet mit. Bis zum 22.07.18 habt ihr die Möglichkeit, Autoren und ihre Werke mit eurer Stimme zu unterstützen.

Auf

https://skoutz.de/skoutz-award-2018-die-wahl-zur-shortlist…/

findet ihr die Übersicht über alle Kategorien und Nominierten (bei den oben verlinkten Midlists könnt ihr auch das Urteil des jeweiligen Jury-Chefs nachlesen), den genauen Ablauf des Skoutz Awards (Was ist das eigentlich? Und warum diese vielen Listen?) und ganz unten auf der Seite den Link zur Abstimmung (hier direkt: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdfULfb_tZs_8A0jm4nUYWZ-_PjO_-7LrMUmBrSxAyMnWybww/viewform  )

Dort dürft ihr – wenn ihr wollt – gerne bei “Anthologie” für mein Buch “Staub und Regenbogensplitter” abstimmen. Auch die anderen Nominierten freuen sich über eure Stimme – ihr könnt in jeder Kategorie einmal voten. Es funktioniert aber auch, wenn ihr nur ein oder zwei Kategorien wählt – alles optional.

JEDE Stimme zählt. Schon jetzt ein unglaublich GROSSES DANKE. (Danke auch an das Skoutz-Award Team und an Thorsten Küper für die Chance, die ihr mir gebt )

(Und an meine Autorenkatzen Cookie, Jules und Mathilda für ihre Unterstützung – beste Musen und beste Fotomodels ever!)


LBM 2018 Rückblick – SO.MUCH.LOVE.

So, eine Woche nach Ende der LBM 2018 kommt nun endlich auch mein offizieller Messerückblick. Spoiler vorneweg: für mich persönlich war es eine wunderbare Messe – mit tollen Begegnugen und einer RIESENGROSSEN Überraschung am Messe-Sonntag, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird …

Aber der Reihe nach.

Vorbereitung

Die LBM hat ja schon seit längerem einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen, und diesmal hatte ich schon im Vorfeld grosse Pläne. Mein Netzwerk – das Nornennetz – hatte bereits im August angefangen, die Finanzierung und Planung für einen eigenen Stand in Angriff zu nehmen, und ich war von Anfang an involviert; was letztlich dazu führte, dass ich nicht nur eine Standbeteiligung, sondern auch eine kleine Lesung und die Moderation einer Talkrunde vor mir hatte.
Grossartige Aussichten, und für mich die Erfüllung eines Traumes (“Ich möchte irgendwann mal an der LBM lesen”).

Doch kurz vor der Messe fühlte ich mich von einem Tag auf den nächsten todtraurig und einfach nur noch müde.  Keine Freude, keine Energie – es war zum Verzweifeln.
Mehr als einmal kam der Gedanke auf, die Messetage lieber im Bett zu verbringen als in Leipzig. Aber ich kenne meine Depression schliesslich schon eine Weile und habe daher beschlossen, mich nicht unterkriegen und runterziehen zu lassen – und im Nachhinein bin ich sehr, sehr froh darüber. Denn es sollte einfach grossartig werden.

Donnerstag, 15.03.

Zuerst einmal hiess es für mich noch ‘business as usual’, nämlich arbeiten. Zwischen Leipzig und Zürich gibt es genau einen Flug (was schon erstaunlich genug ist), und so fand mein Hinflug am Donnerstag erst um 17.35 Uhr statt.
Den Vormittag verbrachte ich also mit meinen Schülern, dann ging es kurz nach Hause, um den diesmal recht grossen Koffer zu holen – Kleider für alle Eventualitäten, warme Sachen, viele Goodies und gefühlte 10 Kilo Schokolade mussten schliesslich irgendwie transportiert werden.

Auf dem Weg zum Flughafen und beim inzwischen schon fest etablierten Caramel Macchiato im Starbucks nach dem Einchecken verfolgte ich ein bisschen neidisch und wehmütig die ersten Messebilder auf Twitter und Facebook.

Mein Flug landete jedenfalls pünktlich um kurz nach 19 Uhr, und nach einer kurzen S-Bahn Fahrt und 15 Minuten Laufen durch die inzwischen schon eisige Kälte kam ich im Hotel an. Der restliche Abend verging mit Goodie-Bags packen und Vorfreude auf den nächsten Tag.

Freitag, 16.03.

Endlich war er da – mein erster Messetag! Schon beim Frühstück wurde der Trend für die nächsten Tage klar: Schnee. Viel Schnee. Mehr als erwartet.
Sobald man vor die Türe trat, wurde man von eisigem Wind empfangen, der einem die gefrorenen Flocken direkt ins Gesicht trieb, so dass sie sich wie Nadelstiche anfühlte.

Aber irgendwie schaffte ich es mit meinen Taschen und meinem Regenschirm bis zum Messeeingang, wo schon das erste grosse Highlight auf mich wartete: meine liebe Freundin und Autorenkollegin Mika M. Krüger. Wir hatten viel telefoniert und geschrieben, aber uns seit der Buch Berlin im November nicht mehr gesehen – entsprechend gross war die Freude ❤

Und nachdem wir unsere Presseausweise aktiviert und unsere Jacken an der Garderobe abgegeben hatten, ging das Abenteuer LBM endlich los.

Mein erster Weg führte mich direkt an den Stand des Nornennetzes, wo ich dann auch gleich von 11.00 bis 13.00 Uhr Standdienst hatte. Ich hatte bereits Bilder gesehen, aber in echt sahen der Stand die die wunderschönen Boxen, die die grossartige und talentierte Elenor Avelle in wochenlanger Arbeit gebastet hatte, gleich noch tausendmal schöner aus. Dass ich dann so viele Nornenschwestern treffen und wiedersehen konnte, war gleich das nächste Highlight. Ich fühle mich in diesem Netzwerk einfach nur wohl und bin so froh und stolz dabeizusein!

Viele Besucher kamen an unseren Stand, einige auch extra wegen mir (FREUDE!!!). Solche Begegnungen sind für mich das beste an einer Messe, also ein grosses DANKE an Manfred Lukaschweski, den ich schon so lange durch den Recherchepool für Autoren und seine unheimlich interessanten Posts auf Facebook kenne und nun endlich auch einmal live sehen durfte, meine liebe Schreibmeerkollegin und ‘auch-Katzenbesitzerin’ Mel Matthias, Autorenkollege und Autorenberater Christian Milkus, den unheimlich sympathischen Autoren und Blogger Erik Huyoff, Mikas Mitbewohnerin Jule, die ich bereits an der letzten LBM kennenlernen durfte – und allen, die ich vergessen habe. Ihr alle habt meinen Tag (und meine LBM) zu etwas ganz besonderem gemacht!

 

Samstag, 17.03.

Der Samstag sollte mein grosser Tag werden – mit vollem Programm. Und das Wetter meinte es überhaupt nicht gut; denn während ich mich lediglich zu Fuss durch die immer höher werdenden Schneemassen vom Hotel zum Messegelände kämpfen musste, hatten viele Freunde, Kollegen und andere Messebesucher weit grössere Probleme. Die Züge und S-Bahnen fielen aus, die Busse und Trams waren entsprechend überlastet, auf den Strassen und Parkplätzen herrschte Stau. Noch nie hatte ich die Hallen am Samstag Morgen so ruhig gesehen …

Und das machte mir Sorgen, war doch meine Standlesung für 11 Uhr angesetzt. Schon kamen die ersten “Ich weiss nicht, ob ich es schaffe …” Texte – würde überhaupt jemand zuhören?
Doch meine Sorge erwies sich als unbegründet; die meisten, die kommen wollten, schafften es gerade so, und einige Messebesucher blieben sogar extra stehen – bis zum Ende!

Danach hatte ich wieder etwas Zeit, um mit Mika über die Messe zu schlendern, bis um 13.00 Uhr in der Blogger Lounge ein Treffen mit meinem Schreibmeer Team stattfand. Es hat mich sehr gefreut, meine lieben Kolleginnen wiederzusehen und auch einige neu kennenzulernen. Best team ever, definitiv!

Nach dem Treffen machte ich mich quer durch die inzwischen doch sehr vollen Hallen auf zum nächsten Treffpunkt. In Halle 3 kam es dabei zu einem der wenigen unangenehmen Momente, als ich die Stände der rechten Verlage passierte. Für jemanden, der Emotionen immer sehr stark und sehr bewusst wahrnimmt, war die aufgeheizte und hasserfüllte Stimmung gerade greifbar, was mich sehr bestürzte. Und dabei hatte ich noch Glück, einige andere Messebesucher und Freunde durften weit negativer Erfahrungen machen und wurden mit ablehnenden Blicken und gehässigen Kommentaren bedacht. Es war, als wäre ich eine Parallelwelt katapultiert worden, die sich nicht stärker von der bunten, fröhlichen und offenen Buchmesse unterscheiden konnte. Nicht das Wetterchaos wird meine stärkste negative Erinnerung an die LBM 2018 bleiben, sondern diese Eindrücke.

Anschliessend konnte ich dann Kristina und Sandy kurz treffen, zwei grossartige und absolut bezaubernde Buchbloggerinnen, die ich erst durch Mika und dann durch Rezensionen zu meinem Buch kennenlernen durfte. Leider hatten wir sehr wenig Zeit – eigentlich war ein gemeinsames Abendessen geplant gewesen, das aber am Ende wegen des Wetters und der unberechenbaren Verkehrslage ausfallen musste. Wir holen das nach, versprochen! Es war auf jeden Fall toll, euch zu treffen ❤

Auch meine liebe Autorenkollegin Katharina Olbert konnte ich wiedersehen (und umarmen), nachdem sie sich extra für mich noch einmal durch die volle Halle 2 zum Nornennetzstand durchgekämpft hatte.

Und um 16.00 Uhr folgte dann meine letzte grosse Aufgabe des Tages – die Moderation unserer Nornennetz-Talkrunde zum Thema “Frauen in der Phantastik” auf der Leseinsel Fantasy. Dank meiner tollen Mitschwestern und kompetenten Talkerinnen Nike Leonhard, Nora Bendzko und Katherina Ushachov wurde die Runde ein voller Erfolg und wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Nach dem Talk kam sogar der Techniker zu uns und sagte: “Das war die beste und wichtigste Veranstaltung, die ich auf dieser Messe bisher gehört habe.” Im Signierbereich konnten wir dann noch eine halbe Stunde mit interessierten Zuhörern weiterdiskutieren, bevor ich dann ab 17.00 Uhr noch eine Stunde Standdienst beim Nornennetz hatte, die nur so verflog.

(Wer unsere Talkrunde nachhören möchte, kann das übrigen hier tun.)

Sonntag, 18.03.

Nach dem vollen Samstag war der Sonntag eher entspannt geplant. Leider erfuhr ich am Morgen, dass wieder Züge ausfielen und es Mika daher nicht schaffen würde. Ich musste also den letzten Messetag leider ohne sie verbringen – was ich immer noch unheimlich schade finde.

Dafür hatte ich ein paar nette Gespräche mit den anderen Ausstellern in Halle 2, und konnte ein ‘matching T-Shirts’ Foto mit Erik machen (ist immer noch das tollste Foto!).
Claudi Feldhaus hat es später noch geschafft, mich am Stand zu besuchen, worüber ich mich TOTAL gefreut habe ^^ (Berlin ist einfach zu weit weg …)

Bevor von 12.00 bis 13.00 Uhr meine letzte Standschicht beim Nornennetz wartete, begab ich mich gegen 11 Uhr zum Sternensand Verlag, wo vier Coverdesigner signierten – Alexander Kopainski, Rica Aitzetmüller, Sarah Buhr und Nicole Böhm. Da ich drei der vier sehr gut kenne – die Treffen mit Alex sind inzwischen eine liebgewonnenene Messetradition, Sarah habe ich an der Buch Berlin kennengelernt, und Rica hat das wunderschöne Cover für mein Buch gestaltet – war der Termin ein absolutes Muss.

Voller Vorfreude kam ich also beim Sternensandverlag an – ohne zu wissen, dass hier die grösste Überraschung der ganzen Buchmesse auf mich wartete.

Zunächst wurde ich total nett und freundlich von allen begrüsst und umarmt (So. Viel. Liebe. Vielen Dank! ❤ ), und bekam ein paar neue signierte Plakate für meine wachsende Sammlung. Da nicht viel los war, durfte ich mich sogar auf einen freien Stuhl setzen und ein bisschen mit den dreien plaudern.

Irgendwann meinte Rica dann plötzlich: «Gratuliere übrigens zur Nomination.»

«Nomination?» Ich war total baff, fing mich aber schnell. Schliesslich konnte das ja überhaupt nicht sein, also kein Grund zur Aufregung.

«Ja», erwiderte Rica. «Skoutz Award. Dein Buch ist auf der Midlist.»

«Neeeee», entgegnete ich, völlig überzeugt. «Du musst da was verwechseln. Nominiert? Ich? Im Leben nicht.»

Also kramte sie ihr Handy hervor, und nach einigen Minuten hatte die Seite dann endlich geladen – trotz des berüchtigten schlechten Empfangs an der LBM. Sie zeigte mir das Ergebnis – und um mich herum stand die geschäftige LBM-Welt plötzlich still. Konnte das sein? Konnte das wirklich sein?

Wie gut, dass ich gleich anschliessend am Skoutz Stand vorbeigehen konnte, um mich zu vergewissern.

Hier möchte ich nochmal dem total tollen Skoutz-Team danken (allen voran Peter T. Röder, der sich extra Zeit genommen und mich anschliessend noch mit Goodies bedacht und fotographiert hat), bei meinen Nornenschwestern, die sich so sehr mit mir gefreut haben, und natürlich ganz besonders meiner lieben Rica, ohne die ich meine Nomination gar nicht mitbekommen hätte. DANKE euch allen!

Um 16.00 Uhr musste ich mich dann leider entgültig von meinen Mit-Nornen und der LBM verabschieden, damit ich meinen Koffer aus dem Hotel holen und mich zum Flughafen begeben konnte. Lustigerweise traf ich dort erst auf Rica, dann auf Sabi vom Schreibmeer und dann beim Warten am Gate noch auf Lucie Müller, die bereits auf demselben Hinflug gewesen war. Die Welt – bzw. der Leipziger Flughafen – ist eben klein 😉

Mit leichter Verspätung war ich dann gegen 23.00 Uhr wieder zu Hause bei meinen Katzis – und plante in Gedanken vor dem Schlafen schon die nächste LBM. Denn ich komme auf jeden Fall wieder 🙂

 


Verwendete Photos: von Nornennetz (hauptsächlich Ela Schnittke), Skoutz Award, Mika M. Krüger , Tinka Beere , Erik Huyoff und von mir selbst (sollte ich jemanden vergessen haben, bitte Nachricht!).